Die nächsten zwei Jahre dürfen kommen, die TÜV Überprüfung wurde gestern für den Audi Quattro schon mal mängelfrei überstanden. Nächste Woche ist dann der Kadett dran, sofern das Wetter nicht wie bei der Audi Vorführung so gewaltig ins Wasser fällt; denn bei dem Starkregen hole ich den nicht heraus.
Beiträge von Strahli
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anbei noch ein schöner Link der Alt-Opel IG zur Modellseite für den Kadett D
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kurze Rückmeldung Hayduke
Der von Dir favorisierte Kadett hat übrigens den OHV-Motor, diese hatten nicht die Probleme mit den unzureichend gehärteten und einlaufenden Nockenwellen.
Hier brauchst Du Dir bei diesem Motor keine Gedanken machen.
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ich war dann auch mal die letzten Tage Oldscoole unterwegs

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Ein aufgrund der damaligen Rückrufaktion stattgefundener Nockenwellentausch wurde seinerzeit stets im Checkheft vermerkt.
Kann ich Dir gerne heute Abend anhand des Checkheftes meines Kadetten im Bild zeigen.
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Das Produktionsdatum lässt sich über das Adrema Schild auf dem Schlossträger entschlüsseln.
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Dem ist nicht viel hinzuzufügen, schönes gut erhaltenes Fahrzeug.
Der OHV-Motor im Kadett D ist zwar keine Rakete, dafür jedoch definitiv anspruchslos, zuverlässig und auch pflegeleicht.
Die Karosserie sieht sauber aus, der Lack strahlt, was will man mehr.
Achte bitte darauf und frage gezielt nach, ob der Wagen bereits nachlackiert wurde oder nur aufbereitet ist. Denn so strahlend war der rote Lack von Opel damals nicht.
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Nach zwei Wochen Standzeit aufwärts tut sich bei mir auch nichts. In der Schwimmerkammer ist nur noch ein zündunwilliger Rest vorhanden, und die Pumpe muss erst mal Luft saugen bis dann der Sprit wieder fließt. Das Benzin läuft über die Zeit wieder zurück auf Tankniveau..
Ein Schluck Kraftstoff in den Vergaser geschüttet, und der Motor startet sofort und läuft dann auch durch. Will nicht meine Batterie und den Anlasser ruinieren.
Könnte sein, dass eine neue Pumpe den Sprit länger hält.
Bei einer korrekt funktionierenden mechanischen Pumpe kann der Kraftstoff nicht wieder Richtung Tank zurückfließen. Sollte dies der Fall sein, so ist das in der Pumpe integrierte Absperrventil, dass dies verhindern soll, defekt.
Jede mechanische Pumpe, die den Kraftstoff aus einem Tank mit niedrigerem Niveau fördern muss, besitzt zur Verhinderung des Kraftstoffrückflusses ein Absperrventil. Dieses befindet sich entweder direkt in der Pumpe oder ist dieser vorgelagert.
Luft kann die Pumpe zu keiner Zeit ansaugen, zudem ist diese hierfür aufgrund ihrer Bauform und Förderleistung bei Starterdrehzahl auch nicht in der Lage, dies würde die Pumpe frühestens bei Leerlaufdrehzahl schaffen.
Solltest Du also mal die Spritleitung leer haben, so kannst Du den ersten Startversuch bei einem Vergasermotor mit mechanischer Pumpe nur über die Verwendung von Startpilot oder einer Befüllung der Schwimmerkammer realisieren. Sonst orgelst Du den Motor völlig umsonst.
Dies habe ich so auch noch in der Lehre gelernt.
Dass ein Vergasermotor nach längerer Standzeit nicht umgehend anspringt, ist der Tatsache geschuldet, dass es sich hierbei um ein offenes Gemischaufbereitungssystem handelt, bei welchem über die Standzeit Teile des in der Schwimmerkammer vorgehaltenen Kraftstoffspiegels verdunsten (sich verflüchtigen) und so das Benzin-Luftgemisch anfangs zündunwillig ist bis frischer Kraftstoff hinzu kommt.
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jupp, was anderes als den federbelasteten Pumpenstößel kann ich mir hier auch nicht vorstellen. Dieser ist aber bei den originalen Opel Pumpen aus hochwertigem rostbeständigen Stahl sehr präzise gefertigt und die Oberfläche geschliffen, poliert sowie gehärtet. Hier habe ich selbst noch nie eine Pumpe gehabt, die auch nach Jahren der Lagerung Rost angesetzt hatte.
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Von welchen Hersteller sind Deine Pumpen und wie lautet die Teilenummer?