auf meinen Ersatzfelgen ist folgendes vermerkt
Beiträge von Strahli
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die internen Bezeichnungen laut Teilekatalog lauten:
Scheibenrad 5 1/2J x 14 ET49 Aluminium grau lackiert 8 Speichen (Kennzeichen CS, EN, EM) Teilenummern Opel 1002226 / GM 90112371
Scheibenrad 5 1/2J x 14 ET49 Aluminium gold lackiert 8 Speichen (Kennzeichen EA) Teilenummern Opel 1002247 / GM 90157995
Stahlfelge 5 1/2J x 14 ET49 (Kennzeichen DX) Teilenummern Opel 1002250 / GM 90157848
Die Felgengröße ist beim Kadett D eine Standardgröße und ohne Auflagen eintragungspflichtig, eine ABE wurde für diese Felgen nie ausgehändigt. Die Größe war bereits im alten Fahrzeugbrief unter den Standardangaben aufgeführt.
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das nenne ich mal die Nadel im Heuhaufen des automobilen Straßenverkehrs

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In den Süden ging es nicht, sondern bis ganz in den Osten der Oberlausitz.
ich empfehle Dir auf Deinem Rückweg einen Abstecher im Horch Museum zu machen, ist auf alle Fälle sehr sehenswert.
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Das Problem mit dem Ausgehen beim Pumpen hatte mein C14NZ vor 20 Jahren auch, lag bei mir damals an einem defekten Kabel zur Lambdasonde. Hab die Sonde getauscht und danach war Ruhe, aber ich hatte damals auch eine andere Fehlermeldung.
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Hallo Kadett Jünger,
ich suche auf diesem Wege ein neues oder gebrauchtes linkes Seitenwandschwenkfenster (Ausstellfenster) für meinen dreitürigen D Kadetten, da dieses leider zu Bruch gegangen ist. Ausstellfenster klar Opel Teilenummer 163634 / GM 90069689.
Im Austausch biete ich eine originalverpackte neue Gummidichtung für ein Seitenwandschwenkfenster beim Dreitürer an. Für eine neue Fensterscheibe lege ich auch noch ein paar EUR´onen oben drauf.
Gruß Strahli
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Nach längerer Standzeit springt sie zwar etwas schlechter an, aber läuft immer
Völlig normal, dass Deine Suzi´ nach längerer Standzeit schlechter anspringt. Vergaser besitzen eine offene Schwimmerkammer, und wenn der Motor längere Zeit nicht gelaufen ist, dann verdunstet der Sprit aus dieser Speicherkammer. Nach einem Neustart muss die Benzinkammer und das Düsensystem erst wieder mit Kraftstoff gefüllt werden, bevor sich der Motor zum Leben erweckt.
Beim Einspritzer hast Du dagegen ein geschlossenes Kraftstoffsystem mit stets anstehendem Benzindruck, welches dazu vor dem ersten Dreh der Kurbelwelle bereits nach dem Einschalten der Zündung, bei modernen Fahrzeugen bereits beim Öffnen der Türen, durch ein kurzzeitiges Anlaufen der Kraftstoffpumpe mit einer Druckerhöhung und Vorförderung für einen erforderlichen Systemdruck vor dem eigentlichen Start sorgt.
Was Du beim Vergaser mit dem Orgeln betreibst, dass geschieht beim Einspritzer bereits im Vorfeld im Verborgenen; man hört da nur kurzzeitig die Benzinpumpe laufen.
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Ja irgendwie kostet er mich teilweise richtig nerven und es gibt dann auch die Momente da trauere ich dem treuen C16NZ hinterher. Aber mich bestätigt es wieder in meinem Handeln bei dem neuen Motor restlos alles neu zu machen.
Mit Deinem neuen Motor machst Du alles richtig, denn eigentlich ist der C20NE ein ausgereifter, treuer und zuverlässiger Wegbegleiter. Ich denke mit dem Neuen wirst Du lange Freude haben, wenn einmal alles auf links gezogen wurde.
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... er kam auf der Idee, dass das schwallblech kaputt sein könnte. Dadurch, wenn der Benzinbehälter nicht genügend voll ist, zieht die Pumpe automatisch Luft (öfter mals wenn man kurven fährt) mit und dann erscheinen die Probleme. Sterbenden Motor und / oder ruckeln.
Naja vielleicht hat jemand ja die Erfahrung mit, und kann mir sagen ob, wenn das so wäre, die Sache zu reparieren wäre, oder ob man dann direkt den ganzen behälter wechseln muß.
Wie bereits gesagt, handelt es sich hierbei um den sogenannten Schlingertopf und nicht um ein Schwallblech. Dieser Schlingertopf ist eigentlich ziemlich unempfindlich und ist nicht mit Defekten auffällig.
Hier mal ein Link zum einem Thema mit ähnlicher Problematik, wo ich mal mitgelesen habe.
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Du machst aber ganz schön was mit. Ich drücke Dir die Daumen und empfehle vor der ersten Inbetriebnahme eine Kompressionsmessung, sowie nach der ersten Ausfahrt unter Last eine Prüfung des Kühlwassers auf Ölverlust.