Beiträge von ViSa

    Woah ... ist viel zu lange her ... ich weiß das es eine bestimmte Einabulage dafür gibt weiß es aber nicht mehr wie/wo ..

    KI sagt folgendes ... k.A. ob das so stimmt ... aber vielleicht is es eine mögliche Hilfe .. :


    Beim Opel Kadett E (Verbundlenker-Hinterachse) müssen die zwei großen Dämpfungsbuchsen (Achskörperlager) zwingend in einer fest vorgegebenen Ausrichtung eingepresst werden, um die korrekte Kinematik und Haltbarkeit der Hinterachse zu gewährleisten


    Korrekte Einbaulage und Ausrichtung

    1. Flucht der Gummisteg-Aussparungen: Das Gummilager ist nicht vollflächig gegossen, sondern besitzt freie Segmente (Nieren/Aussparungen) für eine gezielte Flexibilität. Diese Nieren müssen horizontal fluchten. Die Haupt-Gummistiege müssen im eingepressten Zustand parallel zum Längslenker verlaufen (also in Fahrtrichtung zeigen).
    2. Markierung beachten: Viele Original- und Zubehörbuchsen verfügen über eine kleine erhabene Nase, einen Punkt oder Pfeil auf dem äußeren Metall-/Aluring. Diese Markierung muss exakt auf die Schweißnaht bzw. die Gussnase des Achskörpers ausgerichtet sein, welche am Aufnahmeauge der Hinterachse verläuft.
    3. Einpressrichtung (Symmetrie): Die Buchsen werden von außen nach innen bündig in das Achsauge eingepresst. Achten Sie darauf, dass sie auf beiden Seiten symmetrisch sitzen und nicht verkantet sind. []

    Wichtige Werkstatt-Tipps für den Wechsel

    • Vor dem Ausbau markieren: Schlagen Sie vor dem Auspressen der alten Buchsen idealerweise mit einem Meißel oder einer Reißnadel eine Fluchtlinie vom Achskörper auf den alten Lagerring. So lässt sich die originale Position fehlerfrei auf das Neuteil übertragen. [1]
    • Das "Festzieh-Gesetz" für Gummilager: Die langen Befestigungsschrauben, die die Hinterachse mit den Halteböcken der Karosserie verbinden, dürfen niemals bei freihängenden Rädern (auf der Hebebühne) festgezogen werden. Das Fahrzeug muss komplett auf den eigenen Rädern stehen (idealerweise im beladenen Zustand / Leergewichtslage). Zieht man die Schrauben in ausgefedertem Zustand fest, reißen die Gummistiege der neuen Buchsen nach nur wenigen Kilometern durch die permanente Torsionsspannung ab. [1]

    P.S. / EDIT:

    Da du klugerweise Bilder davon gemacht hast, kannst du dich doch auch an der Einbaulage der alten Buchsen orientieren ..

    Richtig. Man war halt jung und Ahnungslos .. ^^

    Deswegen mein letzter Satz, das würde ich heute nur noch mit dem Werkzeug erledigen oder machen lassen. ;)

    Naja ... das wird aber kaum jemand zu Hause haben oder sich anschaffen ..

    Und Werkzeug verleihen tut heute kaum noch jemand.


    Als ich das bei meinem E-Kadetten mal gemacht habe war das auch ein elendes Gewürge.

    Wir haben erst den Gummikörper zerstört und das "Innenleben" entfernt.


    Die Metallbuchse die im Achskörper für gewöhnlich auch noch gut festgerostet war hat uns am meisten beschäftigt.

    Wenn ich mich noch recht erinnere haben wir den Kragen mit Hammer und Meißel nach innen umgeschlagen so gut es ging und dann mit einem stabilen Schraubendreher das über die ganze Länge so erledigt.


    Somit hatten wir "Angriffspunkte" für Zangen, Hebel, Rostlöser, Dremel und was weiß ich noch alles. War ne richtige Scheißarbeit ..

    Würde ich heute machen lassen oder das Werkzeug dafür organisieren.

    Da wirst du sehr lange suchen müssen ..

    Auch von mir viel Glück.

    Da du gut erhalten schreibst, heißt das du hast bereits welche, aber die sind quasi "durch"?

    Wenn ja, dann wäre evtl. eine Aufbereitung ein möglicher Tip ... würde ich aber eher im Ausland wie z.B Polen mal checken.


    Das mache ich immer so.

    Nicht weil mir irgendwelche Lampen durchbrennen sondern aus Gewohnheit.

    Erst Motor starten, dann nach und nach alle elektrischen Verbraucher einschalten.

    Und beim abstellen genau anders rum.


    Sorry, aber dann solltest du besser deine Augen checken lassen ..

    Mein daily ist ein Astra G mit H7 Standard Lampen. Die verblassen auch gegen die aktuellen LED oder Xenon Brenner moderner Autos, das steht auch völlig ausser Frage.

    Aber wenn du mit Standard-Lampen (welche über Jahrzehnte in Fz. verwendet wurden und werden) im Dunkeln nichts mehr siehst liegt das Problem deutlich wo anders. Und das sage ich als jemand der selber schlechte Augen hat und Brillenträger ist ..


    In dem Punkt wo einer hinter dir ist, stimme ich zu.

    Vor allem bei diesen ätzenden SUV's deren Scheinwerfer dir direkt in den Rückspiegel strahlen ..

    Wer ist "die"?

    Also man schickt intakte Scheinwerfer an die Hersteller, die testen das damit? Funktioniert das so?

    Ich habe mich schon immer gewundert, warum es Freigaben für Fz. gibt die älter oder seltener als der E-Kadett waren ..

    Das könnte evtl. eine Erklärung sein ..

    Die sind einfach nur Müll ..


    Weil es klassische H4 Lampen sind die höhere Leuchtstärke haben. Und wie schafft man das? In dem man die Wendel so abschwächt das sie bei gleichem Strom heller glüht und somit heller leuchtet. Allein das sorgt schon für eine kürzere Lebensdauer. Wenn du jetzt auch noch ein Fahrwerk verbaut hast so das die Karre mehr "schüttelt" halten die Dinger von 12Uhr - Mittags ..


    Lies auch mal die Kundenerfahrungen von diesen Teilen, die überleben grade mal die Garantiezeit (wenn überhaupt ..)


    Schmeiß die Dinger weg und fahre wieder Standard Lampen, das wäre mein Tip.

    Kann mich nur anschließen ... bevor noch weiter Sinnlos Teile getausch werden einfach mal fahren (nicht nur warmlaufen lassen) und gucken ob aus der Heizung warme Luft kommt. Wenn ja, ist der Thermothat heile und deine Anzeige spinnt - bzw. Spannungsregler Problem.

    Es ist auch hilfreich die Temp. Anzeige während der Fahrt zu beobachten. Ist sie z.B. im Stadtverkehr auf Mitte oder höher und fällt bei Fahrten ausserorts stark bis in oder kurz vor den blauen Bereich ist Thermosthat defintiv hinüber (Ständig großer Kreislauf)