Sauber reinschneiden, Kanten bördeln, dann schaut es auch super sauber aus.
Beiträge von JuppesSchmiede
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Ich habe viele Arbeitskollegen die Kleinwagen haben und weit weg wohnen, die am Tag ihre 60-70km haben, die rein aus Kostengründen einen Kleinwagen fahren. Dann muss man auch bedenken, da kommt oftmals das private fahren noch hinzu.
Gerdae jetzt bei den Benzinkosten sind Kleinwagen beliebter als je zuvor.
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Das Motorsteuergerät schaltet sich nicht aus, das arbeitet normal weiter, nur werden die Einspritzdüsen nicht geöffnet, das wird aber vom LPG Steuergerät geschaltet.
Warum nur wenige Autohersteller nur LPG Anlagen sehr ich eher darin, das viele Leute Vorurteile haben und die Nachfrage zu gering ist, ich persönlich würde eine LPG auch immer nachrüsten lassen, die von der Hersteller verwendeten Anlagen sind nicht die besten Anlagen.
Ob eine LPG sich lohnt oder nicht ist immer von den KM Abhängig, wenn ich nur 5000km im Jahre fahre, macht sie auch beim Omega keinen wirklichen Sinn. Fährt man aber auch einen Kleinwagen viel, macht sie durch aus Sinn, es gibt ja auch Leute die mit einem Kleinwagen 30.000km im Jahr fahren.
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Nutze doch einfach ein F20 mit 3.55, gabs z.Bs. im Vectra A mit C20XE.
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Ich wiederspreche da leider, weil das ganze sogar bei Daihatsu bis zur Kennfeldveränderung gegangen ist.
Mit der flüssig einspritzenden BRC-Anlage ist das ganze deutlich besser geworden, aber nicht perfekt.
Und wir haben Leute dazu beauftragt, die da deutlich mehr Erfahrungen und Ahnung mit hatten wie wir.
Selbst Subaru, die wir auch betreuen, hat LPG vom Werk aus wieder eingestellt aufgrund zuvieler Probleme.
Am schlimmsten aber finde ich, das sich Leute beispielhaft einen 450PS starken AMG kaufen und dann mit Autogas nachrüsten, um zu sparen, lächerlich.
Genauso wie Kunden, die einen Cuore mit 4,4ltr Verbrauch unbedingt mit LPG haben wollten, genauso unsinnig aufgrund des Kosten-Nutzenfaktors.
Ich würde meinen Astra eher anzünden, bevor sowas da rein kommt.
Sorry, ich wünsche deinem Omega, das er noch klaglos die nächsten 500.000km mit Autogas läuft, aber mir kommt das nicht in die Tüte.
In eine Kennfeldveränderung geht man bei der LPG eh rein, aber nicht im originalen Motorsteuergerät, man hat ja das LPG-Steuergerät, das ist ganz normal, das Motorsteuergerät ist dann das Mastersteuergerät und das der LPG das Slavesteueregrät.
Man spiegelt dann quasi das Kennfeld von Benzin zum LPG und diese werden dann im LPG Steuergerät umgerechnet und optimiert.
Ja es gibt vereinzelt Motor die mit LPG nicht Zurecht kommen, ein guter Umrüster sagt sowas dann auch.
Dein Gedanke das es lächerlich ist wenn ein 450PS AMG auf LPG umrüstet ist grundlegend nicht richtig, zum einen, warum sollte man mit einem AMG nicht auch sparen und zum anderen machen einige das auch, weil man dem Motor mit mehr Oktan fährt bei LPG und sogar mehr Leistung raus holt als auf Benzin.
Bei 4,4L Verbrauch hat man auch einen großen Kosten-Nutzenfaktor wenn man viel fährt, pauschal spart man ca. die hälfte ein, sowas macht Sinn.
Deine Argumente sind die typischen Argumente von LPG Gegner... Kommt mir nicht ins Auto, ist Scheiße.... Erinnert mich sehr an die aktuellen Diskussionen was E-Autos an geht.
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LPG ist ein anderes Thema, das zählt nicht dazu.
Die Scheiße mit Autogas habe ich lange genug mitgemacht, nie wieder.
Das ein großvolumiger Motor wie dein Omega da relativ gut mit läuft, streite ich nicht ab, aber ein Japaner mit Vierventiltechnik und niedrigem Hubraum, Katastrophe.
Egal, ob Prins-Anlagen mit Verdampfer oder die flüssigeinspritzende von BRC, uns sind die Auslassventile geschrumpft trotz Flash-Lube u.d., alles aufgrund der höheren Verbrennungstemperatur weggeglüht, Katastrophal.
Nach 15.000km hast du das erste mal das Ventilspiel eingestellt, beim zweiten mal nach 30.000km kam der Kopf runter, da neue Auslassventile, weil diese durch ihre kleinen Teller die Hitze nicht mehr abführen konnten.
Egal, zu Bosch, ich fahre selbst Bosch seit Ewigkeiten, ich hatte noch nie Probleme mit den Teilen, aber auch nicht mit Beru oder NGK.
Kurzstrecke, defekte Komponenten der Einspritz- und Zündanlage, hoher Ölverbauch, schlechter Kraftstoff sowie weit überzogene Wechselintervalle sind die Hauptgründe für defekte Zündkerzen.
Deswegen frage ich mich immer, wie die Leute darauf kommen, das ihre Zündkerzen "qualitativ" schlecht sind, sofern wir vom normalen Einsatz eines Autos sprechen.
Sorry, für mich eher Stammtisch-Theorie wie wirkliche Praxis oder Erfahrung.
Ist genauso, wenn mir einer weis machen möchte, das eine Zündkerze mit zwei, drei oder vier Masseelektroden gegenüber einer einzigen so viel besser ist und auch noch Kraftstoff spart sowie Mehrleistung bringt.
Totaler Käse, einziger Grund ist eine längere Lebensdauer, mehr nicht.
Und warum?
Weil Strom sich immer den kürzesten Weg sucht, heißt, bei einer Zündkerze mit mehreren Masseelektroden sucht sich dieser einfach immer diejenige aus, die am wenigsten verschlissen ist, fertig.
Die Probleme die du mir da mit LPG beschreibst sind Einstellungsprobleme, ich kenne sehr viele die LPG fahren in den unterschiedlichsten Autos, ob kleine 3 Zyl. bis hin zum V8, kenne da keinen der wegen der LPG Probleme hat. Ich selber habe mich in das Thema extrem vertieft, wenn Ventile verbrennen, dann ist in den meisten Fällen die LPG Anlage zu mager eingestellt. Leider hält sich beim LPG auch immer noch die Stammtischparole, das LPG heißer verbrennen würde als Benzin, was totaler Blödsinn ist.
Die schlechten Erfahrungen mit Bosch Kerzen habe ich selber ohne LPG gemacht, mein roter Omega hat keine LPG und macht mit Bosch Kerzen auch Probleme, ein simpler C20NE, recht kurze Lebensdauer der Kerzen und auch auch gerne Ausfälle.
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Weil hier so viele Ärger haben mit Bosch, was habt ihr denn für Probleme mit den Dingern?
Bei LPG wird Allgemein von Bosch abgeraten, man hört schon ohne Testgeräte das ein unsauberes Zündverhalten vorhanden ist, man hört direkt so ein Art prötteln, als ob die Zündung falsch eingestellt wäre.
Das hat man aber auch schon im Benzinbetrieb, nur nicht so gravierend, die Haltbarkeit ist auch nicht mehr so besonders, "schneller" Verschleiß und auch defekte häufiger.
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Selbst bei LPG fahre ich normale Kerzen von NGK, Bosch Kerzen taugen nichts mehr, früher waren die mal sehr gut.
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JuppesSchmiede: Okay, gut zu wissen. Man lernt nie aus!!!
Aber zum Fahrzeug selbst...die Wahrscheinlichkeit wird doch sehr hoch sein, dass die Karosse stark verzogen Zeit wird, oder? Der Kadett ist ja nicht gerade für seine Steifigkeit bekannt.
Schrieb ich ja schon in einen Beitrag zuvor, ich würde die Karosse komplett vermessen, gehe davon aus das die allgemein krumm ist, ich hatte ja vor etlichen Jahren einen Unfall mit einem Kadett E, da hatte ich im Armaturenbrett Spalte, die da nicht hingehören und die Karosse sah nicht so schlimm aus, wie der hier.
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JuppesSchmiede: Hmm, hätte ich jetzt persönlich nicht gerechnet. Dachte immer, dass eine Karosse danach dennoch immer weich bleiben wird.
Ein Unfall verursacht eine Kaltverformung, diese muss auch kalt wieder zurück verformt werden, ab einem gewissen Beschädigungsgrad muss ein Bauteil eh ersetzt werden, damit die Sicherheit gewährleistet wird.
Man darf ja auch nicht vergessen, Blech wird ja nicht weich, wenn du ein Blech immer hin und her biegst, bricht es irgendwann, aber nicht weil es weich wird, sondern es härtet aus, die Gitterstruktur des Metall wird immer dichter und bricht irgendwann.